Pinger's Seite - Förderverein Grundschule - Allgemein


Diese Seite "Förderverein wird ab 9/2003 nicht mehr von mir gepflegt. Wegen der allgemein gültigen Ausführung bleibt sie jedoch vorerst im Netz. Weitergehende Informationen können Sie direkt bei der Schulleitung der Otto- Willmann-Schule-Voerde einholen.

Schulleitung Otto-Willmann-Schule in Voerde

Ich bin ehemaliger Vorsitzender und Gründungsmitglied des Fördervereins an der genannten Grundschule. Zuerst ein kurzer Steckbrief (Stand 2000):
  • Grundschule mit über 350 Kindern
  • Förderverein mit ca. 150 Mitgliedern
  • Förderverein ist Träger der Maßnahme Schule von 8-13
  • Mitglied im Landesverband Schulischer Fördervereine NRW e.V.

Alle Arbeit wird ehrenamtlich erledigt und hat durch die Übernahme der Trägerschaft Schule von 8-13, an Zeit sehr zugenommen. Viele Projekte (Rutschbahn, Streetbasketballkorb, Lanimiermaschine, Buchbinder, Außen-Tischtennisplatte, Bücher, Theaterstellwände, Sitzbälle, Pausenspielgeräte, Schulumgebungskarte mit Klassensatz u.v.m) wurden in 6 Jahren seit Bestehen alleinverantwortlich (=voll bezahlt) durchgeführt. Interessant wäre zu wissen, was wo anders gekauft, angeschaft wird.

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Pinger's Seite - Förderverein Grundschule - Schule von 8-13 in Nordrhein-Westfalen

Das Thema Schule von 8-13 ist für mich/uns sehr wichtig. Durch die Nähe zur Schulleitung (Rektor, Lehrervertreter, Schulpflegschaftsvorsitzender sind Vorstandsmitglieder Kraft ihres Amtes) sind wir in der Lage die Betreuung der Grundschulkinder auch mit Inhalt und didaktisch eng mit dem Unterrichtsleben zu verknüpfen.
Ich möchte wissen, wo noch ein Förderverein diese Trägerschaft übernommen hat. Und wenn ja, welche Erfahrungen man macht. Von anderen Förderer wüßte ich gerne was der Grund war die Trägerschaft nicht anzunehmen.

Als kleine Diskussionsplattform möchte ich in den Raum stellen:
Warum wird nicht für jede Grundschule ein Lehrer mehr (!) eingestellt, so daß die gesamte Betreuung durch das Lehrerkollegium indivituell durchgeführt werden kann. Das scheint für mich sinnvoller zu sein, als zur Zeit mit Landeszuschuß (für mich viel zu niedrig), Arbeitsbeschaffungsmodellen und Elternbeiträgen zu arbeiten. Zumal in einer mir vorliegenden Modellrechnung davon ausgegangen wird, daß die/der einzustellende Betreuungsperson um die 30 Jahre alt ist. (Sicherlich wegen dem dann niedrigen Tariflohn) Was ist mit Berufswiedereinsteigern mit z.B. 40, 45, 50 Jahren, die in der Lohnendgruppe stehen und somit mehr Lohn erhalten, der natürlich nicht durch die Landesmittel u.d.ergl. aufzufangen ist. Usw. usw.

Seit Sommer 1997 wurde die Betreuung auf 2 Gruppen ausgedehnt, da entsprechender Bedarf vorlag. Zu unserem Glück und der der Schüler wurde zu gleicher Zeit auch ein Klassenraum frei, der damit für die Betreuungszwecke benutzt werden konnte.

Ab dem Schuljahreswechsel 1998 läuft die ABM für die von uns eingestellte Person ab. Eine Verlängerung ist nicht mehr möglich. Uns bleiben nun folgende Möglichkeiten:

  • Es wird eine andere Betreuungskraft gesucht, die in die ABM eintreten kann, damit die Kosten der Gesamtmaßnahme z.T. weiter mit ABM Geldern aufgefangen werden können.
  • Wir steigen aus der ABM aus und bedienen uns am freien Wettbewerb. Die Mehrkosten werden auf die Elternbeiträge umgelegt.

Wir haben uns für die 2.Möglichkeit entschlossen. Begründung: Die bisherige ABM-Kraft wird fest eingestellt. Damit wird aus pädagogischer Sicht ein wichtiger Schritt vorgenommen. Die Bezugspersonen wechseln nicht mehr und die bisher gute Arbeit kann fortgeführt werden.

Diese Vorgehensweise hat sich bis heute als sehr erfolgreich erwiesen. Es wird nunmehr angedacht evtl. eine über Mittagbetreuung anzubieten. Essen gegen Unkostenerstattung. Zur Zeit ist die Diskussion hierüber aber erst im Anfangsstadium.


Pinger's Seite - Förderverein Grundschule - Argumente für Schule ans Netz (Internet)

Wie kann der Computer mit Hilfe von Netzen sinnvoll im Unterricht eingesetzt werden:

1. Es ist Pause. 2 Schüler kopieren noch schnell einige Arbeitsblätter. Sie betreuen die AG "der Mofa-Führerschein" für die Klassen 9-10.

2. Ein Schüler ist krank. Auf der Homepage der Schule unter der Rubrik seiner Klasse findet er die Hausaufgaben für den heutigen Tag und eine kurze Inhaltsangabe des versäumten Stoffgebietes. Am Abend schickt er sein Ergebnis der Schule per Email zu. Leider ist am folgenden Tag der Fachlehrer nicht in der Schule. Somit bekommt der Fachlehrer vom Sekreteriat die Email-Post zu seinem Rechner nach Hause durchgereicht.

3. Der Chemie Unterricht wird dadurch bereichert, daß über die hauseigene und mit dem Computer verbundene Außenmeßanlage der Wetterstation die Tages-Wochenwerte eingesehen und analysiert werden. Schnell sind aus dem Internet Vergleichswerte benachbarter Gemeinden eingeholt.

4. Die Klasse 6 plant eine Klassenfahrt in die Alpen. Über das Internet werden umfangreiche Informationen vom Zielgebeit eingeholt und für die verschiedenen Fachbereiche (Erdkunde - Umwelt - Geschichte) benutzt. Man stellt fest, daß zum geplanten Reisetermin nur 4 km vom Zielort ein großes Trachtenfest stattfindet. Zur Elternversammlung zieht der Klassenlehrer noch schnell alle denkbaren Reiseverbindungen aus dem Internet und ermittelt die günstigsten Werte.

5. Im Schulnetz haken hin und wieder einige Drucker, Scanner u.dergl. .Informatiklehrer "Meyer" erkennt, daß evtl. neue Treiber weiterhelfen könnten. Er findet Sie im weltweiten Netz der Netze.



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