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Heute werden Massenhaft CD-ROM auf den Markt gebracht. DVD folgen mit ihrem
enormen Speicherinhalt nach oder sind bereits dabei die CD zu verdrängen.
Die Anzahl der Programme und Dateien sind besonders auf CD's des
Sharewarbereichs oder der diversen Heftbeilagen sehr groß.
Jeder CD-Hersteller/Verleger geht dabei nach eigenen Sortierkriterien aus.
Dies sollte auch jedem unbenommen sein. Ich fordere lediglich dazu auf: Jede CD-ROM muß ein Programmverzeichnis in Form des am weitest verbreiteten Datenbankformat "DBF" (dBase) enthalten oder in einer Datenform, die problemlos in jede gängige Datenbank eingelesen werden kann (z.B.: Komma getrennte Werte). Darin sollte mindestens der Programmname, Version, und der kompl. Pfad auf der CD enthalten sein. Somit kann jeder Nutzer über eigene Datenbanken seine CD's komfortabel und vor allen Dingen ohne große Tippereien verwalten. Nicht jeder benutzt z.B. Excel. Wann wird dies einmal den Verantwortlichen klar. Wie wär's? |
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Ich denke, dass hier ein Standard geschaffen werden muesste. Seid nun gut
6 Jahren habe ich diesen Text hier stehen. Es hat sich in der Sache wenig
geändert. Jeder Vertreiber von Heft-CD's, Programm-CD's usw. hat seine eigene
oft hervorragende Menüoberfläche. Dies finde ich ganz in Ordnung. Nur - wer wie
ich CD's aus vielen verschiedenen Quellen erhält fragt sich: "Wo bleibt mein
Überblick?" Auf welcher CD, DVD welche Anwendung? Wie schön wäre es, wenn alle CD's, DVD's eine einheitlich minimale o.g. Schnittstelle besäßen, wo die wichtigsten Daten in ein Datenbankformat (Komma getrennte Werte etc.) beim Anwender eingelesen werden könnten? Was soll generiert werden? Ich denke: Titel der Anwendung, Version, Art (Shareware, Vollversion, Trial etc), Plattform (Win9x, Linux etc), Menü- und Hilfesprache (Deutsch, Englisch...), ca 100 Buchstaben Stichwortbeschreibung. Wer macht den Anfang? |
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